Best of «Nachgefragt» - Begegnungen, die Kurt Aeschbacher bewegt haben
Shownotes
In dieser besonderen Best-of-Ausgabe von «Nachgefragt» schaut Kurt Aeschbacher auf die bisherigen Episoden zurück. Er greift Gespräche und Gedanken auf, die ihn besonders bewegt haben, und gibt einen persönlichen Einblick in die Themen des Podcasts.
Fachpersonen erklären, wie individuell Krebs und die Behandlung heute betrachtet werden. Betroffene erzählen von Diagnosen, von Angst, von Folgen der Therapie und vom Weg zurück ins Leben. Dabei wird deutlich: Hinter jeder medizinischen Geschichte steht ein Mensch mit eigenen Erfahrungen, Wünschen und Fragen. Ein Rückblick auf prägende Stimmen und wichtige Erkenntnisse aus «Nachgefragt» – persönlich, sachlich und respektvoll.
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Transkript anzeigen
00:00:05: Meine Lieben, herzlich willkommen zu einer besungenen Ausgabe von Nachgefragt.
00:00:11: Ich bin Kurt Eschbacher und ich habe in den bisherigen Folgen unseres Podcasts rund um das Thema Raps die verschiedensten Menschen getroffen – Forscher, Ärztinnen, Betroffene, Angehörige ... Und heute möchte ich zusammen mit euch auf diese Gespräche und Momenten zurückgucken, die mich besonders bei der Knoberau ermutigt hat.
00:00:31: Zum einen habe ich bei all diesen Begegnungen gehört das Leib von den Betrocken nicht mehr ein Stolz von den Angehörigen.
00:00:38: Aber es ist und glückte Diagnosen, was für die Betrockene alles im Leben verändert hat.
00:00:43: Was sich in dieser schwierigen Lebensphase eine neue wissenschaftliche Erkenntnis überkommt als Tierspacher ohne Milchfrösser Ebenso wie es ein sinnvoller Vorsorge leistet, das soll euch den Einblick auf die vielen Erkenntnisse der Sprache von der letzten Mischung geben.
00:01:02: Abfangen bei Professor Jürgen Gehirn.
00:01:04: Er ist seit über vierzehn Jahren als Konkologin und ein anderer Mal Professor für Medizinische Onkologie und heute noch als Senior-Konsultant am Inselspital zu Bern.
00:01:17: Wir werden den reflektierten Arzt, die in unserem Rückblick immer wieder dazu kommen.
00:01:23: Als erstes mit ihrer Einschätzung von der Art und Weise, wie sich im Laufe seiner Karrieren diese Therapie rund um eine Krebserkrankung verändert haben.
00:01:33: Wenn ich das auf einen Punkt zusammenfassen sollte ist dass die Person, die erkrankte Mensch viel mehr an den Mittelpunkt heute gestellt wird als es damals war.
00:01:44: Damals war die Medizin viel technokratischer.
00:01:47: Man hat vorwiegend den Tumor im Fokus gehabt und heute merkt man gerade in Anbetracht, weil wir wissen dass wir viele Menschen heilen das die Menschen ihre Befindlichkeit ihr wohl ergehen viel mehr in den Mittelpunkt gerückt ist.
00:02:01: In den Achtzigern und Anfang der und weit in die neunziger Jahre ging es nur darum möglichst viel Therapie zu machen um möglichst viele Menschen zu heilen.
00:02:11: Das ist auch zunehmend gelungen.
00:02:13: Aber wir haben dann gemerkt, dass wir durch die sehr intensiven Therapien, die Menschen, die wir geheilt haben mittel- und langfristig geschadet haben.
00:02:22: Also das was wir am Anfang gewonnen haben, haben wir nach zehn, fünfzehn, zwanzig Jahren wieder verloren.
00:02:28: Und da haben wir gemerkt Hoppla Wir können nicht alle gleich behandeln!
00:02:32: Wir müssen vielleicht diejenigen, die eine sehr bösartige, sehr aggressive Krebsform haben Da müssen wir weiterhin schauen besser werden, dass wir mehr Menschen heilen.
00:02:44: Aber die Menschen, die eine hohe Heilungsrate haben – es gibt viele Krebserkrankungen, die kann ich für über neunzig- nach fünfneunzighundert Prozent heilen!
00:02:54: Da muss ich achten geben, dass sich denen keinen langfristigen Schaden
00:02:57: anbehandeln.".
00:02:59: Und da haben wir gemerkt, das wir vielmehr trennen müssen.
00:03:03: Weniger intensive Therapie für sie, die ein hoheschance auf Heilung haben?
00:03:08: Intensiverne neue Therapien, bei denen wir immer noch nicht gut sind mit unserem Behandlungserfolgen.
00:03:14: Der Professor Andrea Wicke ist stellvertretender Direktor für Klinik für Medizinische Onkologie am Universitätsspital Zürich.
00:03:23: Arzt und engagierten Forscher fasst die Fortschritte so zusammen.
00:03:28: In der Zwischenzeit sehen wir, dass diese verschiedenen Tumoren auf
00:03:32: ...
00:03:32: genetischer Rebeni.
00:03:33: Wenn man die Gena anschaut, ist das Erbgut der Tumorzellen auch sehr unterschiedlich.
00:03:38: Das heisst, es gibt viel mehr Humorarten als ein Organ im Körper und das führt dazu, dass die Tumoren sehr einzigartig sind.
00:03:47: Ich werde in meinem Leben wahrscheinlich nie zwei Patientinnen und Patienten sein, die exakt derselbe haben.
00:03:52: Biologie wird immer etwas anders sein, ganz abgeschlossen davon, dass du Menschen immer anders bist.
00:03:57: Und wir vorstellen, dass es hunderte und tausende Veränderungen in diesem Herbgutt.
00:04:02: Die Frage ist, wie viel können Sie von diesen geben?
00:04:03: Wenn wir ganz grob schätzen, dann gibt es mindestens Millionen verschiedene Kombinationen, die möglich sind vor einzelnen Veränderungen.
00:04:12: Und wenn man das ausrechnet, bekommt man mehr Veränderung als ein Patient auf der Welt, in dem er reibt.
00:04:19: Das heißt resultatisch, dass es wirklich jeder einzigartige ist nicht nur im psychologischen oder gesellschaftlichen Sinn sondern auch im biologischen Sinn.
00:04:29: Was bedeutet die Zerkennung, dass Krebs nicht einfach auf euren Diagnosen basiert sondern biologisch gesehen auf einer Vielzahl von unterschiedlichen Erkrankungen beruht?
00:04:40: Um für die genetischen Ursachen von allen individuellen Krebsarten die richtige Therapie zu finden braucht es ein sog.
00:04:48: Tumorboard zusammengesetzt mit Spezialisten aus den verschiedensten Disziplinen.
00:04:53: Neu ist dabei ein wichtiges Werk zu tun die künstliche Intelligenz nämlich.
00:05:00: So wie er töten Krebstherapie zum Einten mit der medizinischen Erfahrung von der Ärzte ergänzt, also der Analyse einer unmengen biologischen Daten des Patienten bestimmt.
00:05:12: Was das für gewisse Tumoren bedeutet, noch ein ist Professor Wickey
00:05:17: Es gibt gewisse Tumore, die in den letzten Jahren einen grossen Fortschritt gemacht haben und andere, die sehr wenig passiert.
00:05:24: Ein klassisches Beispiel ist das Melanom der schwarze Hautkrebs.
00:05:27: Das war vor fünfzehn Jahren, wenn der Krebs gestreut hat auf der unbehandelbaren Erkrankung gewesen, wo es nicht gut rausgekommen
00:05:35: ist.
00:05:35: Also wo er eigentlich zum Tod
00:05:37: geführt hat?
00:05:38: Und zwar innerhalb häufig von weniger als einem Jahr.
00:05:42: Heute ist das effektiv so, dass man beträchtlichen Anteilen ... wahrscheinlich einen Drittel, sogar Tumofrei bekommen können nach zehn Jahren.
00:05:51: Und dann ist es immer so, die Frage nimmt man jetzt Wortheilung ins Maul oder nicht?
00:05:56: Es
00:05:56: gibt viele Diskussionen, darf man das sagen ja oder nein.
00:06:00: Aber zumindest statistisch gesehen, wenn sie hundert Patienten haben, werden die Rissik davon durchhaft-tumofreise sein.
00:06:06: Das Problem ist immer nur, dass es natürlich für individuelle Patienten wird man's nicht wissen und man wird zuerst herausfinden, wann viel Zeit vergangen
00:06:13: ist.
00:06:14: Aber das ist eine Tumor, die sich sehr fiesig ändert.
00:06:17: In den anderen Tumoren gibt es Bauchspeicheldüse und Krebs zum Beispiel.
00:06:20: Es hat sich in dieser Zeit sehr wenige Unterschiede zwischen
00:06:25: der verschiedenen Tumore.
00:06:26: Darum sind die interdisziplinär zusammengesetzten Tumorbots so wichtig?
00:06:31: In diesen Gremien wird dank verschiedener Gesichtspunkten nach effizienter Therapie gesucht.
00:06:38: Berna Öztemi, leitende Ärztin für Medizinische Onkologie am Inselspital erklärt das so.
00:06:44: Ein Tumorboard ist eigentlich gang und gäbe vor allem bei Patienten, die neue Diagnose haben.
00:06:51: Dort hocken wir zusammen regelmässige Regen auf ihnen das einst Pro-Wochen-Stadt für die verschiedenen Disziplinen.
00:06:58: Ich kann zum Beispiel auf meinem Gebiet von Huttumoren sagen mit der Füße einst am Friede.
00:07:03: Da ist jemand von Medizinschonkologie dabei.
00:07:06: Das bin ich oder ein Vertreter von mir, jemand von Radionkologie und plastische Chirurgie bei uns.
00:07:12: Das sind die Radiologen- und Nuklearmedizinien dabei, die uns die Schnittbilder der Patienten, also die Tomografie oder die PZS zeigen.
00:07:21: Die anderen Tumorworte sind auch jemand von Pathologie dabei, wo die histologische Diagnose erklärt wird.
00:07:27: Dann können wir zusätzliche Disziplinen eingeladen werden, wenn es eine bestimmte Fragestellung gibt zum Beispiel zu erleben ... wenn wir an einem Leberbord sein oder interventionelle Radiologen, wenn es um Eingriff
00:07:39: geht.
00:07:40: Dort tut mir die Regel der Behandelnd-Arzt oder der Arzt, den der Patient kennt als Ärztein, der Fall vorstellt und sagt, was das Diagnose ist.
00:07:51: Dann schauen wir uns die Tomografiebilder an, MRIs usw.
00:07:54: Wir können eine Empfehlung abgeben, welche beste Behandlung in dieser Situation
00:08:00: ist.
00:08:00: Oft gibt es aber auch verschiedene Therapie-Optionen.
00:08:04: Die Frage ist, wie berücksichtigt man die Wünsche oder vielleicht auch die Ängste des Patienten?
00:08:10: Das ist sehr wichtig, dass Patienten ihre Wünschen äußern können – das fragen wir natürlich immer.
00:08:16: Mit heute entweder diskutiert der Behandelndarzt vorher, was die verschiedenen Möglichkeiten und Optionen sein könnten und versucht zu auszwingen, auf zu was Patienten tendieren.
00:08:28: Und wenn wir sehen, dass jemand ganz andere Vorstellungen hat oder vorbelastet ist und der Bayeris gegenüber der Therapie das gezielt aufgreift und erklärt, sodass die Mängchen die Ängste unbegründet sind.
00:08:46: Wenn jemand Parthou nicht will, weil er massive Angst hat, dann respektieren wir es natürlich und einen alternativen Vorschlag.
00:08:54: Dank der Fortschritt in der Forschung, aber auch dank den neuen Möglichkeiten von Datenanalysen kann man heute immer die Personalisierter in Behandlungen anwenden.
00:09:04: Berna hat es dir mir erklärt, dass das so
00:09:06: ist.
00:09:07: Einerseits personalisierte Medizin oder Präzisionsmedizin verschweigt man oft drunter, dass man die molekularen Genetischen Veränderungen sucht, die wenn man sie fängt ... Sie können selten sein.
00:09:18: Eine in hundert Patienten findet man vielleicht, aber für diesen macht es einen Riesunterschied.
00:09:23: Wie spült Lungen-Tumoren?
00:09:24: Wenn man diese Alternation fängt, weiss man den Patient mit einer gewissen Therapie.
00:09:29: Tabletten hat das viel besser zu überleben als wenn wir eine Chemotherapie geben würden.
00:09:33: Darum muss man sie suchen.
00:09:35: Das ist Präzisionsonkologie.
00:09:36: Andererseits die personalisierte Onkologie kann man auch verstehen, dass man Dossierungen auf ein Patient anpasst und Therapie schämen kann.
00:09:45: und die ganze Managementbehandlung von Patienten personalisiert.
00:09:49: Das gilt nicht für alle Patientinnen, sondern dass man das anpasst.
00:09:56: Nur mehr gibt es gerade in der Forschung und den Therapiemöglichkeiten offensichtlich immer noch eine grosse Ungerechtigkeit zwischen den Geschlechten.
00:10:04: Berna Öztemir bringt es auf den Punkt.
00:10:07: Die Präzisionsmedizin ist endlich für Männer, bis jetzt kann man das auf die weißen Männer anwenden im Prinzip.
00:10:14: Entschuldigung, ich bin verrückt.
00:10:15: Das ist wohl alle in der Zulassung basieren auf mehrheitlich weisse Mängeresultate?
00:10:25: Absolut!
00:10:25: In der Studie-Einschluß von Schwarzen zum Beispiel ist in Regum ein Prozent.
00:10:31: Frauen sind auch ungenügend eingeschlossen in die Onkologie-Studie.
00:10:34: Das weiss man schon lange, das ist ein Riesenproblem.
00:10:37: Aber das konnte man nicht korrigieren.
00:10:39: Im Schnitt sind in Studien mit onkologischen Patienten über sechzig Prozent Männer und dreißig bis vierzehn Prozent Frauen.
00:10:47: Und das generiert natürliche Datenlücken.
00:10:50: Diese Therapie kann sehr präzise sein, aber wir wissen überhaupt nicht, ob wir mit der gleichen Dosierung ... die wir nicht unterscheiden, ob wir das an einem Mann oder einer Frau geben, den gleichen Effekt haben.
00:11:01: Wir wissen schon lange, dass bei Frauen eine Nebenwirkung viel höher ist.
00:11:06: hat ein grosses Risiko für schwere Nebenwirkungen als Männer.
00:11:11: Schon um das sollte uns endlich bewegen, mehr zu diesem Thema zu forschen und die Therapiedosierungen anzupassen.
00:11:19: Ich weiss nicht, ob der Nebenwürger von unkologischen Therapien kennen.
00:11:22: Aber es ist nicht einfach nur etwas Akademisches.
00:11:25: Eine Nebenwörung kann sein, dass man fiberentwickelte Infektionen versterben kann an Nebenwyrkungen.
00:11:30: Das, was bestimmt, wie ein Medikament abgebaut wird ... Die Muskelmassen, das unterscheidet sich nach Geschlecht.
00:11:38: Männer haben mehr Muskelmasse als Frauen und im Alter nimmt es auch noch ab.
00:11:42: Das Alter ist ein wichtiger Faktor, der nicht berücksichtigt wird.
00:11:46: Das machen wir nach kleinerem Ermessen, nach Erfahrung.
00:11:49: Mit den Achtzten verdient man sicher nicht die gleiche Dosis wie etwa mit vierzig.
00:11:53: Aber da braucht es auch Erfahrung.
00:11:55: Es ist eine riesige Datenlücke im Moment.
00:11:58: Trotz dem Gendergebung und der körperlichen Unterschiede sind die Fortschritt dank präziseren, individualisierteren Therapien in den disziplinär zusammengesetzten Teams und neuen komplexen Datenanalysen für Behandlung von einem Tumor gegenüber früherer Risiken.
00:12:16: Aber wie geht es diesen Patienteninnen und Patienten, die als Geld zurück in ein Leben geschickt werden, aber nicht das Gleiche wie vor ihrer Erkrankung?
00:12:26: Der Professor Beyer beschrieb das so.
00:12:37: Aber das ist ein wichtiger Punkt.
00:12:50: Die Betroffenen spüren diese Narbe, die können sie aber nicht beweisen.
00:12:54: Diese Narbe kann man nicht so sehen und messen und ausmessen und vorzeigen wie die Narbe die Dächerung
00:13:01: macht.".
00:13:02: Darum lassen wir jetzt auch Betroffeneinlasswort kommen.
00:13:06: Was es konkret heisst mit einer Krebsdiagnose müssen umzugehen hat mir Tanja Kevan erzählt Mit einer Zwanzig, frisch verheiratet, hat sie zwei Wochen nach der Hochzeit Diagnosenbrustkrebs getroffen.
00:13:20: Wie hat sie das erlebt?
00:13:22: Es tut dem kompletter Boden unter den Füßen wegziehen.
00:13:26: Das kann man so sagen ... Es war sehr schwierig, weil ich aus dem Gesundheitswesen selber gekommen bin und schon ein gewisses Wissen hatte, was es mit sich ziehen würde.
00:13:39: Es tut einem seine Pläne komplett über Bord werfen.
00:13:43: Ich habe eigentlich nur durch einen Zufall gemerkt, dass irgendetwas nicht stimmt.
00:13:47: Nicht weil es mir schlecht ging, sondern weil ich irgendwie ein verhärtiger Brusthalt habe gespürt und dadurch, dass man meine Frauenärztin zumal gesagt hat, die Afro-Kanwanderer sind noch so jung.
00:13:59: Das ist eine Züste, das ist nichts.
00:14:02: Es war doch recht überraschend, was etwas war.
00:14:06: Wie hat sie diese schwierige Zeit auch verarbeitet?
00:14:10: Ich war schon immer ein sehr lebensfroher Mensch und sehr, sehr aktiv.
00:14:14: Sehr aktiv!
00:14:16: Ich glaube es waren wirklich meine Freunde, Familie, mein Mann, die mich wieder aus diesem Haus gezogen haben.
00:14:24: Für mich war meine Ängste der grössten Herausforderung.
00:14:28: Wenn man so eine Diagnose hatte, ist es wirklich Angst, dass es wiederkommt.
00:14:32: Klar ist das in diesem Moment weg.
00:14:34: Aber irgendwie hat man während der Therapie immer das Gefühl ... Jetzt geht es darum, diese Sachen zu eliminieren und wenn man die Therapie abgeschlossen hat, ist die Angst schon ziemlich gross, dass etwas
00:14:48: zurückkommt.".
00:14:50: Fünf Jahre später ging Tanja Kevan ihre grösste Wunsch in den Vüllen.
00:14:54: Sie wurde Mutter.
00:14:56: Aber schon ein Monat nach der Geburt von ihrer Tochter, der Nächste Hammer.
00:15:01: Ich hatte einen Notfallkäserschnitt und war sehr lang müde davon.
00:15:06: Ich führte es immer auf das zurück.
00:15:09: Nach vier Wochen ging es mir mal so schlecht, dass ich von einem Notfall eine Woche nenne.
00:15:16: Dort hat man zuerst das Gefühl, eine viralen Infekt.
00:15:19: Du hättest es abgetan ... Ich musste gleich noch weitere Kontrolle haben.
00:15:24: Im Schluss stellte sich heraus, dass es nicht ein viralen Infekt ist, sondern eine akute myoloische Läukemie war.
00:15:30: Man hatte vier Wochen altes Baby neben sich im Wegelei und bekam solche Diagnose.
00:15:36: Ich wusste, was das bedeutet, weil ich selber auf der Abteilung gearbeitet habe, die diese Läukämien behandelt wurden.
00:15:43: Und ich wusste auch, was mich erwartet würde.
00:15:46: Ich war nicht mehr selber.
00:15:47: Mein Gedanke ... Ich konnte mich nicht mehr kontrollieren, ich war wirklich um einen Schreit und die Welt durfte einfach nicht verstehen wie das kann sein, dass es jetzt passiert.
00:15:59: Jetzt habe ich endlich mein Glück neben mir im Wegelein und jetzt können sie darauf herauslaufen, dass ich das verliere.
00:16:05: Was passiert mit meinem Kind?
00:16:07: Als ich die Diagnose bekommen habe, kamen mir eine Mutter an, die selbst in diesem Spital geschaffen hat und sie ist zu mir gekommen.
00:16:13: Sie nahm mich ganz fest in den Arm und sagte, wir haben es einig geschafft und wir schaffen das wieder.
00:16:19: Und sie hat es wirklich geschafft!
00:16:21: Dank der Medizin, der Hilfe der Mutter ihrer Mann und auch der kleinen Tochter.
00:16:27: Es ist geheilt, dass die Normalität des Lebens zurückkommt aber die Angst eines neuen Rückfalls bleibt.
00:16:34: Ich glaube, dass man nach so einer Erkrankung nicht mehr geheilt ist.
00:16:39: Schon nur weil die Ängste immer präsent sind, können die Krankheit zurückkommen und es kann auch noch nach zehn Jahren zurückkommen.
00:16:45: Das kann ich nie sagen.
00:16:47: Da kann man vielleicht Forschen und Statistiken dazu haben, aber genau sagen kann man das nie.
00:16:52: Darum würde ich sagen, ich bin gesungen, aber geheelt werde ich wahrscheinlich nie so richtig sein.
00:17:00: Trotzdem nimmt mir dieses Geschenk den Leben ... als besonders wertvoll war und genießt mit einer grossen Dankbarkeit jeden Tag.
00:17:07: Dania sagt, dass Besunge schön ist.
00:17:09: Ich bin jeden Tag dankbar und glücklich hier zu sein.
00:17:13: Ich lebe nicht jeden Tag als wärs der Letzte, aber ich bin dankbar noch auf dieser Welt zu sein und gesund zu sein, damit man weniger gut geht.
00:17:21: So ist es, Dania Kevan gelungen selber wieder in einen positiven Alltag zu finden!
00:17:27: Um aber grundsätzliches Gesundheitsleben als optimistische Normalität zu geniessen, braucht es eine richtige Nachbetreuung.
00:17:36: Etwas, das manchmal systematisch angegangen wird.
00:17:40: Dazu hat der Professor Bayer eine ganz klare Meinung.
00:17:44: Die erste Zeit und die ersten Jahre geht es häufig um das Erkennen vom Rückfall.
00:17:50: Danach ist das Risiko eines Rückfalls so gering, dass dann ganz andere Themen im Vordergrund stehen.
00:17:57: bin ich jetzt geheilt oder kommt die Erkrankung wieder?
00:18:00: Und das ist sehr, sehr unterschiedlich.
00:18:02: Je nach Art der Erkrankung, je nach Biologie der Erkrankungen, das sind überhaupt Determinanten, die die Rückfallquote bestimmen hauptsächlich durch die Biologie und auch durch das Ansprechen auf die Behandlung selbst.
00:18:15: Dann haben wir Erkranken wo die Rückfaltquote ganz gering ist und dann haben wir Herkrankungen wo die Rückfallquote hoch ist und dementsprechend müssen wir die Pläne anpassen.
00:18:25: Wann schauen wir wieder, ob der Krebs noch weg ist oder ob er wiedergekommen ist?
00:18:30: Üblicherweise sind es so alle drei bis maximal sechs Monate in den ersten Jahren.
00:18:36: Dann ist die nächste Frage, wer ist verantwortlich?
00:18:40: Ist das der Hausarzt vor der Haushaltserziehung?
00:18:42: und was macht der Onkologin?
00:18:45: Das muss klar aufgeteilt sein.
00:18:47: Und dann kommt meistens die Zeit wo ich sage okay, sie sind jetzt gehalter Krebs ist so unwahrscheinlich dass er wiederkommt Und dann ist es oft an der Zeit, dass die Hausärztinnen und Hausärzte die weitere Betreuung übernehmen.
00:19:23: definiert das folgende Maus.
00:19:25: Aufgrund der Krebsbehandlung habe ich Schädigungen von meiner Energiekraftwerke und darum habe ich begrenzte Zeiten voller Energie.
00:19:37: Ich muss schauen, dass sich das Förder um ihre Energie gibt und das Reduzionergie frisst.
00:19:42: Das ist eine ungewöhnliche Form von Müdigkeit.
00:19:46: Der Krebsbetroffene kann z.B.
00:19:48: nach zwei Stunden komplett erschöpft sein, ob schon die Leische noch nicht so gross ist, aber hat die Energie selbst nicht aufgebraucht.
00:19:56: Darum braucht man den Begriff Fatigue und Entmüdigkeit.
00:20:01: Fatigue ist keine psychische Krankheit.
00:20:05: Fatiguere Form von Schädigung Für eine Geikraftwerte ist es Schädigung des Nervensystems und des Umsystems, wo man sich in körperlichen emotionalen und kognitiven Dimensionen öffnen kann.
00:20:18: Der Klassiker ist Chemobrain, dass Chemotherapie auch andere Operationen die Konzentrationsfähigkeit der Gedächtnisstörer reduzieren
00:20:30: können.
00:20:30: Aber weil Fatigue halt fälschlicherweise doch noch oft als eine psychische Erkrankung definiert wird und nicht als Schädigung vom Nervensystem, ist die Konsequenz der Krebstherapie immer noch eine von den meisten unterschätzenden Thematiken der Krepsnachsorge.
00:20:46: Das betont hier Professor Bayer.
00:20:49: Es
00:20:49: ist genau das Gemeinde daran!
00:20:50: Das kann man von außen nicht messen.
00:20:52: Das kann ich nur die betreffende Person fragen.
00:20:55: Und ich habe Betreuung.
00:20:57: immer wieder Menschen, die sagen ... Ich war früher so leistungsfähig, ich konnte zehn, vier Stunden am Tag arbeiten.
00:21:02: Jetzt ist die Batterie einfach nach sechs bis acht Stunden leer.
00:21:05: Ich muss mich ausholen und ich schaffe das nicht mehr.
00:21:08: Früher konnte ich einen fünf, sechs Stunden Buch lesen heute muss ich es nach einer halben Stunde weglegen weil... ...ich merke, ich lese eine Seite zwei, drei Mal Und das ist schwer zu messen.
00:21:20: Dann muss es den betroffenen Menschen glauben.
00:21:23: Trotzdem.
00:21:24: Es ist unglaublich positiv, dass man in der Zwischenzeit eine Mehrheit von Krebserkrankungen nachhaltig heilen kann.
00:21:31: Deshalb hat es uns interessiert wie es Menschen gibt was Kind an einem Tumor erkrankt sein.
00:21:36: Vier von fünf Kindern mit Krebs werden wieder gesund.
00:21:39: Die Krankheit ist geheilt aber nicht zu unterschätzen sind die späteren Folgen auf ein Körper und Entwicklung eines Kindes.
00:21:47: Deren Frage wollen wir uns als nächstes widmen!
00:21:50: Kinderkrebs Schweiz organisiert nämlich regelmässig die Betroffene, die in früheren Lebensjahren eine Tumor gehabt haben.
00:21:57: An so einer Zusammenkunft habe ich Oliver, der heute einen Vierzehn getroffen hat.
00:22:02: Mit Sexy hatte er ein Hirntumor und heute arbeitet er als Sozialpädagoge.
00:22:07: An diesem Gespräch hat oder Moreno, so ihr zwanzig Teil genommen ... Er war kurz mit seiner Ausbildung als Fachmann bei der Reutung fertig.
00:22:17: Moreno war mit den gleichen Diagnosen konfrontiert.
00:22:21: Meiner Mann hat es tief berührt, wie die beiden sogenannten Cancer Survivor über ihre Zeit im Spital ihres jetzigen Lebens und Folgen von der Therapie gerät.
00:22:33: Wie kam Oliver mit sechs Jahren spital?
00:22:39: So wenn ich meinen Druck erlangen kann, habe ich es geliebt im Spital.
00:22:42: Das war super!
00:22:43: Ich hatte eine so schöne Erinnerung an den Spital und ein so gutes Personal dort war.
00:22:47: Ich konnte es so fein essen, nicht mehr kommen.
00:22:51: Das ist recht schön gewesen.
00:22:53: Und meine Mutter ist immer gekommen, wenn ihr etwas war.
00:22:55: Das sind wir hier gestanden.
00:22:57: Und wie heisst es bei Moreno?
00:22:59: Bist du auch der bemerkbare gemachte?
00:23:01: Mit elf sind die ersten im Dom aufgetaucht, quasi mit dem Erbrechen jeden Morgen einen Kopfwehschwindel anwählen.
00:23:08: Es hatte sich dann immer wieder hinter Gesteigeren gehabt und natürlich immer zum Hausarzt.
00:23:13: Und das hat ein Auszeuger bis in den Schluss am Ende eine Halbsgesichtlernung gehabt haben.
00:23:17: Und mein Mami hat dann gerade gedacht, da stimmt gar nichts mehr.
00:23:21: Und er hat sich gleich den Hausarz kontaktiert.
00:23:24: Der Hausarzt sagte, sofort von der Schule abzuholen und in das Emery schicken.
00:23:29: Und dann kam eigentlich nach einem Brich des Emerys quasi Hintermord.
00:23:34: Wie hat er diese Zeit im Spital in Erinnerung?
00:23:38: Bei mir war es allerdings nicht so schön.
00:23:43: Man muss sagen, glücklicherweise habe ich nicht gewusst mit den Vierzehn, was ein Hintermore ist!
00:23:50: Mir wurde gesagt, ich hätte einen Tumor.
00:23:52: Ich hatte den Tumors und es entfernt worden.
00:23:54: Ich habe gemerkt, was mein Humor verloren kann.
00:23:58: Das war erst mal etwas lustig.
00:24:01: Aber ja, ich bin wirklich froh, dass ich nicht genau informiert wurde.
00:24:05: Zuerst hatte ich mir auch zu viele Gedanken darum gemacht.
00:24:08: Ich ging dann eben notfallmäßig ins Spital.
00:24:12: Und dann stand die eine nach der anderen Operation an.
00:24:15: Die längste ging in elf Stunden.
00:24:16: auf der Intensivstation hat das ganze Therapie geschmolzen angefangen.
00:24:23: Ich war in der Pubertät, wo ich mich komplett aus dem Leben rausgerissen hatte.
00:24:30: Zum Glück ist beidnender Weg zurück im Alltag in ein normales Leben gelungen.
00:24:34: Weil ich Gedanken begleiten habe, hat es Oliver auch beruflich geschafft?
00:24:40: Ich arbeite noch mit einem Code zusammen, den ich wieder entwickeln kann oder wie ich sicher im Alltag sein könnte ... Was mich im Moment recht ansporen, ist immer das Klären von Situationen mit Menschen oder auch bei der Arbeit.
00:24:55: Zum Beispiel wenn es um eine Weiterbildung geht und man was macht ... Wenn ich das klären kann, stellt mich extrem auf.
00:25:05: Ich habe viel mehr Bedenken und Angst vor den Spazientum, die kommen.
00:25:12: Ich weiss, es sind recht viele, die am Anfang auch etwas verdrängt haben.
00:25:16: Dass da etwas kommt und ich jetzt mit den Malten merke, dann kommen immer mehr.
00:25:20: Es geht auf das Gehör ... Ich kann dich nicht aus ... Ich weisse, es kann noch zehn gehen.
00:25:27: Ich sehe nicht so gut.
00:25:29: Ich bin gefördert mit Alzheimer.
00:25:31: Den mentellen Erkrankungen kann auch mal ... Das Herz kann sich ein wenig mit dem Rücken.
00:25:37: Hier ist auch durch die Bestrahlung etwas vernarbungen gegeben und dann halt mit einem kurzen Gedächtnis, es wurde immer noch hier.
00:25:44: Es ist besser geworden aber es ist immer noch da.
00:25:46: Ich kann nicht so mit anderen Leuten da wie sie mithalten und vielleicht ... Ja, dort habe ich mir mal angestellt.
00:25:53: was kommt jetzt nachher?
00:25:55: Klar ist, beide haben Krankheit überlebt.
00:25:58: Beide schauen mit Optimismus in Zukunft und Betonen, dass der Krebs ein Teil ihrer Geschichte ist aber nicht ihres ganzen Lebens bestimmt.
00:26:07: Mit dieser Haltung der Alltagsbewältigung ist es nicht immer einfach.
00:26:11: Beeinträchtigungen wie das eingeschränkte Kurzzeitgedächtnis, Sehstörigen oder Hörschäden sind halt eine Tatsache.
00:26:19: Aber wie die beiden auch betonen hilft an den Austausch mit anderen Betroffenen.
00:26:25: Genau an diesem Punkt setzt auch Krebsliga in Schweiz an.
00:26:29: Mit ihrer Peer-Plattform vernetzt sie Expertinnen und Experten mit Menschen, die mit einer Krebsdiagnose konfrontiert sind – und probieren so zu zeigen, dass man mit einem solchen Schicksalsschlag nicht alleine ist.
00:26:43: In dieser Plattform unterstützen Betroffene andere Betroffenen z.B.
00:26:48: Andrea.
00:26:49: Sie macht als Peer mit.
00:26:50: Drei Mal hinterher lang hatte sie selbst unterschiedliche Krebsdiagnosen.
00:26:55: Ihre Schwester ist schon als Teenager an dieser Krankheit gestorben.
00:26:59: Andrea ist heute gesungen, Mutter von drei Kindern und ihr ist es wichtig, anderen Beats zu haben, bei einem solchen Diagnosen den Boden um die Füße wegzuziehen.
00:27:09: Das zeigen, dass es eine positive Zukunft gibt – um Mut zu geben!
00:27:14: Denn ...
00:27:15: Es gibt ganz viele, die es eben schaffen.
00:27:18: Und die sieht man halt nicht.
00:27:20: Man hört, sie ist gestorben.
00:27:22: Aber die, die im Leben stehen ... Bei mir gibt es viele Momente, dass Leute auf mich zugekommen sind, die ich vielleicht nicht gekannt habe und meine Geschichte erfahren haben.
00:27:30: Dann sind Sie immer überrascht und denken, was du und das hast du alle erlebt?
00:27:35: Das merkt man dir ja gar nicht an!
00:27:37: Ja, und das war auch der Schlüsselmoment, in dem ich irgendwo durchgefunden habe.
00:27:41: Ich will gerne, dass wir auch ... den Leuten Mut machen und die, die vor so einem ganzen Berg stehen, dass sie gesehen haben, es ist zu arbeiten.
00:27:51: Man kann auch wirklich ein erfülltes Leben führen nachher, wenn man wieder gesund
00:27:54: ist.".
00:27:56: Ein Sonnenbegleitung, das Gefühl in einer schwierigen Lebenssituation nicht alleine sein, ist manchmal fast so wichtig wie eine medizinische Massnahme.
00:28:06: Es stellt sich aber ob Frage, was man selber unternehmen kann um die Risiken der Erkrankung möglichst reduzieren.
00:28:13: Klar ... Man kann Becher und die eigenen genetischen Voraussetzungen machen, eine Krebserkrankung wahrscheinlich.
00:28:20: Aber dazu nochmal der Professor Bayer.
00:28:23: Gebe ich das an meine Kinder oder den Enkelkinder weiter?
00:28:26: Sehr wichtige Frage!
00:28:27: Es ist von Erkrankung zu Erkrankung unterschiedlich.
00:28:30: Bei Prosedar- und Brustkrebs hat es eine andere Bedeutung als bei Bauchspeicheltrüsenkrebs vielleicht oder bei Hautkrebs.
00:28:37: Ich kann mich da auch ... nur auf die wissenschaftlichen Daten berufen.
00:28:42: Das ist wahrscheinlich eine genetische Zusammenhang, also ein erblicher Zusammenhang und eine Neigung dazu.
00:28:48: Etwa bei zwischen zehn und zwanzig von hundert Krebserkrankungen eine Rolle spielt.
00:28:54: Trotzdem darf man etwas nie vergessen.
00:28:56: Die persönliche Lebensweise spielt den zentralen Rollen.
00:29:00: Und zwar wie Prof.
00:29:01: Bayer erklärt – bei der Vorsorge genauso als bei der Nachsorgung.
00:29:06: Lebensweise ist immer wichtig!
00:29:08: Wir wissen auch in der Nachsorge, dass Menschen die Sport machen, die ihr Gewicht kontrollieren.
00:29:15: Gerade bei Frauen eine geringere Rückfallwahrscheinlichkeit haben gegenüber Frauen, die stark übergewichtig bleiben und keinen Sport machen.
00:29:24: Es ist auch so, dass es gerade bei jungen Krebs erkrankten Menschen, die Rat zum Beispiel an Nikotin Abusus höher ist... als wir Menschen, die keinen Krebs hatten.
00:29:36: Auch nachvollziehbar, die wollen kompensieren und aufholen.
00:29:39: Dann sind sie vielleicht von der einen Krebserkrankung geheilt.
00:29:42: aber wenn Sie dann dreißigvierzig Jahre rauchen, haben sich vielleicht dann mit fünfzigsechtigen Krebs den man nicht so gut behandeln kann wie vielleicht denen, denen Sie mit zwanzig oder dreißiger hatten.
00:29:54: Also Lebensweise ist für die Krebsüberlebende ganz wichtig Und die Lebensweise eigentlich ganz einfach zu fassen.
00:30:02: als erstes
00:30:03: nicht rauchen.
00:30:06: Und der positive Effekt stellt sich beim Rauchstopp ganz schnell ein und wenn man nicht geraucht hat gar nicht anfangen.
00:30:14: Das zweite ist tatsächlich Gewicht, Gewichtkontrolle und das hängt ganz eng auch mit der Ernährung zusammen.
00:30:21: Man kann Kilo Möhren und Kilo Äpfel essen davon nimmt man nicht zu.
00:30:25: Das Kilo Schokolade ist es schon ein bisschen anders.
00:30:28: Gewicht in Ernährungen, Alkoholkonsum, Sport Das sind so die Paramente, wenn man die im Griff behält.
00:30:36: Dann hat man schon ganz viel gemacht um vielleicht den negativen Effekte der Behandlung, die man nicht ungeschehen machen kann aber um die noch zusätzlich mit zusätzlichen Risiken zu belasten.
00:30:50: Das gilt allgemein für uns alle.
00:30:53: dass wir Verantwortung für unser eigenes Leben übernehmen müssen ist es nicht der Staat das ist nicht die Gesellschaft.
00:30:57: jeden Tag treffen wir Entscheidungen Die manchmal klug, die manchmal nicht klug sind.
00:31:02: Manchmal wissen wir das sie nicht klugs sind und machen sie trotzdem.
00:31:05: Sicher ist es, dass wir Ärztinnen- und Ärzte was dazu tun können, sicher ist, dass die Gesellschaft was dazu zu tun kann bestimmte Strukturen bereitzustellen aber ganz sicher ist auch die Betroffenen selber viel in die Hand nehmen können.
00:31:21: Was man unbedingt vermeiden muss ist eine Schuldzuweisung.
00:31:28: Diagnosenkrebs ist gegen eine Bedrohung, die das Leben auf den Kopf stellt.
00:31:33: Aber Krebsmedizin hat sich rasant weiterentwickelt.
00:31:37: Fortschritt in der Forschung ermöglicht zum Glück ständig neue Medikamente und Behandlungsansätze um individuell der jeweiligen Tumor bekämpfen zu können.
00:31:47: Solte Mundtherapie
00:31:49: z.B.,
00:31:50: wo das körpereigende Abwehrsystem befeuert, Krebszauen zu erkennen oder zu besitzen.
00:31:57: Spezifisch zielgerichtete Behandlungen, die meines Präzisionswerkzeugt den Effekt der Krebszauern repariert und nicht wie früher die klassische Chemotherapie, wo alle oder die gesunden sich schnell teilenden Zellen vernichtet.
00:32:12: So wird hoffentlich für eine Mehrheit Krebs zur heilbaren Krankheit.
00:32:16: Umso wichtiger ist es, dass man leert offen über so einen Diagnosen zu reden.
00:32:21: dass er ihm nicht die Angst der Optimismus frisst, sondern eine gesunde Zuversicht der Heilungsprozesse unterstützt.
00:32:28: Und das auch auf ein hoffentlich hossätiges Gespräch bei unseren Podcasts oder unterschiedlichsten Faktoren und Informationen rund um die immer noch zweithäufigste Todesursache führen.
00:32:40: Darum gilt grundsätzlich der Prävention in seinem Leben den nötigen Platz.
00:32:45: gern tatsächlich sich bewusst zu bleiben wie wichtig eine gesundene Lebensweise ist Nicht roken, sich regelmässig bewegen, geistig aktiv sein und auf Rundschaften gelegen.
00:32:57: Das haltet nicht nur den Körper- und Geistvieh, sondern ist auch eine sinngebende Vorsorge.
00:33:03: Dazu möchten wir mit unserem Podcast in Zukunft weitergeleisten.
00:33:08: Ich möchte mich auch noch bei unserer Sponsorin herzlich bedanken.
00:33:12: Y hat die Serie nämlich möglich gemacht!
00:33:15: Alle, die wir bis jetzt aus den Gesprächen einblicken, ihr Leben und ihre Arbeit gegeben haben.
00:33:21: Danke von Herzen!
00:33:22: Und euch, die zugelost haben?
00:33:24: Danke ganz besonders für euer Interesse.
00:33:27: Bleibt wie ich neugierig?
00:33:29: Denn in einem Monat hat es mit einer neuen Folge wieder nachgefragt.
00:33:34: Bis dann, neue Kultesprache!
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