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«Palliativ-Care heisst nicht Sterbebegleitung – sondern Lebensqualität.»

«Palliativ-Care heisst nicht Sterbebegleitung – sondern Lebensqualität.»

‧ 35m 10s

Wie füllt man die verbleibende Zeit mit Leben – und nicht nur mit Tagen?
Dr. Caroline Hertler, leitende Ärztin am Universitätsspital Zürich, räumt in dieser Episode mit Missverständnissen rund um die Palliativmedizin auf. Sie erklärt, warum diese Begleitung nicht nur am Lebensende wichtig ist, sondern schon früh im Krankheitsverlauf einen entscheidenden Unterschied machen kann, weshalb Angehörige dabei genauso wichtig sind wie Patient:innen und Lebensqualität mehr zählt als alles andere.

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«Es ist nie falsch, einen Fall am Tumorboard zu besprechen – auch für eine Zweitmeinung oder Verlaufseinschätzung.»

«Es ist nie falsch, einen Fall am Tumorboard zu besprechen – auch für eine Zweitmeinung oder Verlaufseinschätzung.»

‧ 37m 15s

Was ist ein Tumorboard und warum ist es für die moderne Krebstherapie wichtig? In dieser Episode erklärt Dr. Berna Özdemir, leitende Onkologin am Inselspital Bern, wie Ärztinnen und Ärzte aus verschiedenen Disziplinen gemeinsam Therapieempfehlungen erarbeiten. Dabei geht es nicht nur um Fakten, sondern auch um Ängste, Wünsche und persönliche Lebensumstände der Patienten und Patientinnen. Ein Gespräch über Teamarbeit, personalisierte Behandlungen und die Realität von Gendermedizin in der Onkologie.

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«Krebs behandeln wir mit unserer Erfahrung – und mit KI, also mit Wissen aus Daten.»

«Krebs behandeln wir mit unserer Erfahrung – und mit KI, also mit Wissen aus Daten.»

‧ 34m 4s

Was passiert, wenn Terabytes an Patientendaten auf medizinisches Know-how treffen? Prof. Dr. med. Andreas Wicki vom Universitätsspital Zürich erklärt, wie personalisierte Therapien entstehen, welches Potenzial in Daten und KI steckt – und wie Technologie hilft, Leben zu retten.

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«Menschen mit Fatigue haben eine reduzierte Energiereserve»

«Menschen mit Fatigue haben eine reduzierte Energiereserve»

‧ 35m 44s

In diesem Interview widmen wir uns einem Thema, das oft unterschätzt wird: Fatigue als „unsichtbare Behinderung“. Viele Menschen leiden nach einer Krebserkrankung unter chronischer Erschöpfung – sowohl körperlich als auch mental. Fatigue ist schwer zu fassen, schwer zu messen – und wird deshalb häufig übersehen.

Gemeinsam mit Dr. Florian Strasser gehen wir der Frage nach, wie sich medizinische Diagnostik, Behandlung, psychosoziale Begleitung und versicherungstechnische Aspekte sinnvoll miteinander verknüpfen lassen. Wir sprechen darüber, wie Fatigue wirksam behandelt werden kann und welche Auswirkungen die Erkrankung auf das soziale und persönliche Leben der Betroffenen hat.

«Ich behandle nicht den Krebs, sondern begleite den Menschen, der Krebs hat»

«Ich behandle nicht den Krebs, sondern begleite den Menschen, der Krebs hat»

‧ 31m 26s

„Ich behandle nicht den Krebs – ich begleite einen Menschen, der Krebs hat.“
Dr. med. Esther Bärtschi arbeitet mit viel Empathie in ihrer onkologischen Praxis in Bern. Im Zentrum steht für sie nicht die Krankheit, sondern der Mensch – mit all seinen Ängsten, Fragen und Bedürfnissen.
Mit der Diagnose verändert sich vieles – auch das Erleben von Zeit. Zeiträume von Wochen bis Jahre rücken ins Zentrum, die Endlichkeit des Lebens wird spürbar. Wie geht man damit um? Wann braucht es Geduld, wann eine klare Entscheidung?
In dieser Episode spricht Dr. Bärtschi über ihren Umgang mit Zeit – und darüber, wann...

«Wir haben keine Zeit mehr zum Streiten»

«Wir haben keine Zeit mehr zum Streiten»

‧ 35m 8s

Vor über 50 Jahren verlor Monikas Vorlik-Sibolds Mann ein Auge durch einen Tumor. Was niemand ahnte: Während der ganzen Zeit schlummerte eine Metastase in seinem Körper. 2018 brach der Krebs plötzlich aus – ein Schock, auch für seine Frau. Was sie und ihr Mann seither durchgemacht haben und wie sie Zuversicht findet, erzählt sie im Gespräch mit Kurt Aeschbacher.

«Nur Reden reicht manchmal nicht»

«Nur Reden reicht manchmal nicht»

‧ 36m 1s

Nathalie Occhini ist Psychoonkologin am Spitalzentrum Biel. In ihrem Beruf begleitet sie nicht nur an Krebs erkrankte Menschen, sondern auch deren Angehörige – und das oft über die Genesung hinaus. Wie sie selbst tagtäglich mit der Herausforderung Krebs umgeht und welche Strategien sie entwickelt, um die Selbstwirksamkeit von Betroffenen zu stärken, erzählt sie in dieser Episode.

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«Eine Patientenverfügung entlastet die Angehörigen»

«Eine Patientenverfügung entlastet die Angehörigen»

‧ 31m 21s

Susanne Gedamke ist Geschäftsführerin bei der Schweizerischen Patientenorganisation. Mit Kurt Aeschbacher spricht sie über Patientenrechte, wie Betroffene an die nötigen Informationen gelangen, wann es sinnvoll ist, eine Zweitmeinung einzuholen, und worauf es bei der Patientenverfügung ankommt.

Weitere Informationen: spo.ch

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«Ich will nicht das Opfer sein»

«Ich will nicht das Opfer sein»

‧ 35m 23s

Oliver und Moreno teilen ein prägendes Schicksal: die Diagnose Hirntumor im Kindesalter. Im Podcast erzählen sie, wie sie diese Zeit gemeistert haben, was ihnen Kraft gab und wie sie ihr Leben heute selbstbestimmt gestalten.
Das Gespräch fand im Rahmen eines Treffens für Krebsüberlebende statt, das von der Organisation «Kinderkrebs Schweiz» ermöglicht wurde. Diese setzt sich für optimale Betreuung, umfassende Nachsorge und die Förderung der Kinderkrebsforschung ein.

Weitere Informationen: kinderkrebs-schweiz.ch

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«Der Tod ist ein Katalysator für mein Leben»

«Der Tod ist ein Katalysator für mein Leben»

‧ 36m 56s

Martin Inderbitzin ist mit seiner fast unglaublichen Lebensgeschichte ein Beispiel, wie man neben der medizinischen Betreuung mit Willenskraft und Zuversicht einen Krankheitsverlauf beeinflussen kann.
In diesem Gespräch geht es um den Willen, das Leben bewusst zu nutzen, den Umgang mit der Endlichkeit und über das Erfüllen von Zielen auf der Bucketlist.

Weitere Patientengeschichten auf: mysurvivalstory.org

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